Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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der Freude von ſich, als er Dandelot erkannte und ſah, wie hinter ihm, ehrerbietig auf der Thürſchwelle blei⸗ bend, eine zweite Perſon erſchien, deren Geſicht ihm nicht unbekannt war, obgleich er ſich nicht ſogleich erinnern konnte, wo er dieſes Geſicht geſehen hatte.

Unſer Leſer, der ohne Zweifel mehr Gedächtniß hat, als Heinrich II., und dem wir überdies bei dieſem Punkte zu Hülfe kommen werden, wird ſich erinnern, daß es im Schloſſe Saint⸗Germain war, als unſer Abenteurer den unglücklichen Théligny begleitete, welcher in den erſten Tagen der Bela⸗ gerung getödtet wurde.

Sieht man auf demſelben Roſſe Dandelot und YWwonnet ankommen, ſo wird man ohne Zweifel nicht verlangen, daß wir erzählen, wie ſich nach der Wie⸗ dererkennung, welche am Saume des Waldes von Rémigny ſtattgefunden, ſogleich die beſte Harmonie zwiſchen dem fliehenden Flüchtling und dem verfol⸗ genden Flüchtling gebildet hatte, wie Yoonnet, der die Gegend auswendig wußte, weil er ſie bei Tag und bei Nacht in allen Richtungen durchſtreift hatte, ſich Dandelot zum Führer angeboten, und wie, im Austauſche für dieſen Dienſt, der Bruder des Ad⸗ mirals den Liebhaber von Mademoiſelle Gudule auf⸗ gefordert hatte, hinter ihm aufzuſitzen, eine Anord⸗ nung, die den doppelten Vortheil hatte, daß ſie den Abenteurer nicht ermüdete und den Kapitän nicht aufhielt.

Das Pferd hätte vielleicht eine andere Combi⸗ nation vorgezogen; doch das war ein edles Thier

voll Muth und Feuer; man ſieht, daß es ſein Beſtes

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