291
im zugt, als jene fabelhaften Salamander, aus denen Franz J. ſein Wappen gemacht hatte, in einem Feuer⸗ en⸗ kreiſe erlegen. en, Er wartete bis um ſieben Uhr oder acht Uhr Abends, beſtändig horchend, ob das erloſchene Getöſe ins nicht wiedererwache. Er hoffte noch, die Ermattung von der Belagerer habe dieſe gezwungen, der Stadt einen ſſee Waffenſtillſtand zu bewilligen. von Indeſſen, um neun Uhr Abends, da er ſeiner Unruhe nicht mehr widerſtehen konnte, ſchickte er nen, mehrere Couriere ab, mit dem Befehle, verſchiedene hne Straßen einzuſchlagen, damit, wenn Einer von ihnen er in die Hände des Feindes fiele, die Anderen wenig⸗ ſich ſtens die Chance zu entkommen hätten. Bis um Mitternacht irrte er im Parke herum; arke dann kehrte er ins Schloß zurück, legte ſich zu Bette, eben ſuchte vergebens den Schlaf in ſeinem fieberhaften ichte Zuſtande, und da er nicht ſchlafen konnte, ſo ſtand grei⸗ er vor Tagesanbruch wieder auf, um ſich auf ſein lven Obſervatorium zu ſtellen. nder Kaum war er hier, als er am Ende der ſo oft ange von ſeinen Blicken erforſchten Straße den Staub leſen des Weges aufwühlend, den die erſten Sonnenſtrah⸗ daß len zu vergolden anfingen, ein Pferd im Galopp eiben“ zwei Reiter nach der Stadt tragend herbeijagen ſah. Heinrich hatte keinen Augenblick einen Zweifel: Lärm dieſe zwei Reiter konnten nur Boten ſein, die ihm Nachrichten von Saint⸗Quentin brachten. Er ſchickte Stille ihnen entgegen, damit ſie keinen Aufhalt am Thore gerge erleiden würden. Eine Viertelſtunde nachher hielt das Pferd vor dem Stacketenzaune des Schloſſes an, devor⸗ und Heinrich gab einen Schrei des Erſtaunens, faſt


