Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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ge⸗ llte,

chen ißen elche aint⸗

Was auch unſere Baſe Maria und unſer Vetter Philipp von uns verlangen mögen, man muß ihren Boten Chre erweiſen.

IV. Der Krieg.

Der doppelte Lärm der engliſchen und ſpani⸗ ſchen Trompete war nicht nur im Saale des Rathes, ſondern auch durch den ganzen Palaſt, wie ein dop⸗ peltes Echo von Norden und von Süden, erſchollen.

Der König fand alſo den Hof faſt unterrichtet; alle Damen ſtanden, die Augen neugierig auf die beiden Herolde und ihr Gefolge geheftet, an den Fenſtern.

An der Thüre des Saales trat auf den Conne⸗ table ein junger Officier zu, den ihm ſein Neffe der Herr Admiral ſchickte, derſelbe, welchen wir bei Kaiſer Karl V. am Abend ſeiner Abdankung haben ein⸗ treten ſehen.

Der Herr Admiral war, wir glauben dies geſagt zu haben, Gouverneur der Picardie; er ſollte alſo im Falle einer Invaſion dem erſten Feuer ausgeſetzt ſein.

Ah! Ihr ſeid es, Théligny*), ſagte der Con⸗

netable halblaut.

*) Dieſer Théligny hat nichts mit dem Schwieger⸗ ſohne des Admirals gemein, der in der Bartholo⸗ mäusnacht getödtet wurde.