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Greuadiere in die Lenden bekommen, eine bedauernswerthe Ungeſchicklichkeit, welche die empfindſamen Leute, die Zeitungsleſer weinen machen wird.
„Mailly! Mailly! die Lage der Dinge iſt ernſt!
„Sie iſt ernſt beſonders, weil ſie heftige Begier⸗ den bei dieſem jungen Fürſten ankündigt, den Frankreich, einſtimmig, den Vielgeliebten nennt.
„Arme Frau! wenn ſie ihn beſſer kennen wird! Seine Frau, meine Frau und meine Geliebte! Maria Lesczinska, die Frau Gräfin von Mailly und Olympia von Cloves! Alles dies für einen Jüngling, das iſt ernſt.
„Ja, Mailly, das iſt ernſt! und was wird er denn mit dreißig Jahren und beſonders mit ſechzig machen!
„Wie viele Leute haben bei ſolchen Vorkommenheiten die Augen geſchloſſen, wie dieſen Morgen der Herr Herzog von Richelieu ſagte, kluge Leute, gewandte Leute, deren Angelegenheiten nicht aufgehört haben, auf einem guten Wege unter dem doppelten Impulſe der zwei ſo mächtigen, ſo vortrefflichen Bewegungskräfte, die man eine ſchone Frau und eine ſchöne Geliebte nennt, zu gehen.
„Ahl dieſe ſind die Geſchickten.
„Es iſt gewiß, daß, wenn ich dieſen Entſchluß nicht annehme, daß, wenn ich immer fortfahren will, wie derſelbe Herzog von Richelieu, auch ein Geſchickter, ſagt; daß, wenn ich meine Frau verachten, über ſie und den König lachen, mir eine Partei unter den alten ſauertöpſiſchen Höflingen, die Tugend kläffen, machen will, wenn ich mich umſchmelzen und mich zu ei⸗ nem Menſchen vom letzten Jahrhundert oder vielmehr von den Jahren der Frau Marquiſe von Maintenon bilden will, man mich Montanfier, Noailſe, Monte⸗
ſpan nennen und in den Almanachs ſegnen wird, welche ſie in Holland drucken; es iſt gewiß, daß, wenn ich den Widerſtand ſo weit treibe, daß ich die Verbannung erdulde, dem Koͤnig Vorſtellungen mache, Gerechtigkeit von der Königin verlange, die Rolle herrlich ſein wird.
Olympia von Cleves. II.


