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„Ganz richtig, Herzog.“
„Nun wohl! ich glaube, Sie müſſen dem, was ſich vorbereitet, keine Aufmerkſamkeit zu ſchenken ſcheinen. Die Blindheit compromittirt nie; überdies treiben Sie zwei Urſachen hiezu an, einmal der Wille des Königs, dem man nicht zu widerſtehen vermöchte.“
„Gutl das ſagte mir Pecquigny.“
„Sehen Sie, der Verderber! Sodann die beſte Urſache von allen denjenigen, welche Ihnen Ihr guter Engel ſelbſt gibt: die Unverträglichkeit, mein lieber Herzog, die Unverträglichkeit.“
„Wie beliebt?“
„Ich ſage die Unverträglichkeit. Sehen Sie, in der That, welch ein Glück, daß dieſe Trennung ſo ge⸗ kommen iſt,— gerade in dem Augenblick, wo wir ſie nöthig hatten.“
„Welche Trennung?“
„Ihre Trennung von Ihrer Frau.“
Mailly ſchaute den Herzog an.
„Wahrhaftig!“ rief er,„ich weiß nicht, was meine Trennung von Frau von Mailly bei dieſer ganzen Sache zu thun hat.“
„Nun! Graf, ich ſagte Ihnen ja, Pecquigny habe nicht alle Motive geltend gemacht! Wiel iſt es nicht ein Wunder, daß gerade am vorhergehenden Tage, ohne Vor⸗ bedacht und ohne Scandal, Sie und Ihre Frau dieſe kleine Scheidung unterzeichnet haben, welche Sie vor der Lächerlichkeit, Ihre Frau vor der Anſchuldigung beſchützt.“
„Bei meiner Ehre,“ rief Mailly,„ich verſtehe Sie immer noch nicht.“
„Sie erſchrecken mich; ich erkläre mich doch!“
„Ohl ich wäre Ihnen dafür verbunden; denn Sie und Pecquigny, Sie würden mich verrückt machen.“ „Wohl denn! was hätte die Welt geſagt, wenn dieſe gluͤckliche Trennung nicht dem Schritte, den ich


