Teil eines Werkes 
3 (1855) [Graf Guiseppe della Torre]
Entstehung
Einzelbild herunterladen

bezweit ſein nens Zufind r, fund uber ſche Sonner⸗ ich die Fenſtet⸗ rnden Volfen, drohend genug gen und Noß nden Fenftem und erleſchen

nderten Syiel⸗ an den Bul⸗ Ruhebett Re⸗ eines Spine netts en hinten die ach Verhi niß ne Stula von en, diß re ruhte, ange⸗ n ßingern be Inſnnnt es lzebli eiter nan auf fBele in bolegiun Sne 30) hat tte anders

h zm iteten

d vubri nhewo⸗

has aler e biſjü⸗

S

hob d der ei e Nacht

die

e,

643

der öne riß verſch mich in i um mich Wirbel. Der . das ſich ſen ich hörte n Raum, die Sinn es a vo. enw der durch nkündigte. Ich m äußerſten Ende n fern ein leiſes 5 Licht 4 die offene Thü egann die neue langen h⸗ 8 hur n en n auf den Pult Fenſter ſrich Ein Windzu mich herei Himmel vorüberz Inſtrumentes ſia vor mir ridor 6 Ich ſpieltei 3 Vun ſe mr wie ein Riegel die dritte Strophe; d ſein blaſſes Licht Meine Fenſter, das den vielleicht der klirrte es vom C. Augen glitten mech drüben in den bed gelöſt; es 6 drang it über die ten Glasgang ſihrt⸗ gen.( et, ins aſte St rte Bterhren Dort vom letien s Dunkel und während n 8 e das eih und Pauſen her des gan Finger li frei, die Hände angſam taſtend eine G immer nach d en Ton i erhoben. Ich ſaß S weißgefleid em L an re eide ſ nein Lauſcher, der. verſchweben; ich er Si tzt zurückwic arrte in 4 ie Gefü inne zu wich, ſowi e in's U ühl, verſicherſowie der T ngewiſſe B mich drückt' ich 4 Ton 3 eſtalt richt h, beide Zweifel ü um den F richtete ſich de Hände über das ſeltſ vorwä ſich auf von neuem i ſeltſame wärts als ſchö uem i e als di ärts. Ich ſchöpfte ſie ti n die ie ungewiſſ Ich konnte bei! e ſie tief A Taßs hörte gewiſſe, wellenfö e bei der them, und ſ don ihre ellenfbrmig i ämmerung ni ber d hrer Bewe g im Schleier g nichts erke Poden ſi gung kau eier woge m den S gende G 5 ihr e den ſtreifte den S Geſtalt; i hr entgegen; fte. Die Geſt Saum des G alt; ich fühlte der Schreck wandelte 5 Gewandes, der ſ ſchlanken Leib ein er die Entdeckung 3. mich zu; ich trat 31 Moj 6 tre verſtand heftig, daß ich Sn ſ auf dtrit feſt auf nich zurücktrat. Sie f an nih drangte d: nich z e flüſter gte. J ich bei'm S zu und drückte eine Schultern. geſeſſen. in den auf meine Sti ann legte ſie bei l, eine Stirn, währ gte ſie beide während ihre A S r Augen ob en

. Mondli) D as cheu und 6 ü tern h ge nz ver h 5 n

durch' 8 F gelöſt lugte. Wie ſick einen ch die Geſt fühlte, beſann Armen hing, ihr Geſtalt über mich leh 3. e C 3 bendi hmich er hren warmen Puls ehnte, auf endige Pulsſc e zurict⸗ Weib ſich L neuem, daß kein mein 2 hauchte ſie wie Klä mich ſchmiegte.S mich umgab änge der nicht vor 5die gefangene S gene S 41* le Seele