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ihn jedoch zwei Mal in meinem Leben geſehen und ein Mal die Ehre einer Unterhaltung mit ihm genoſſen. Er war etwa fünf Fuß elf Zoll groß und ſehr breit in Bruſt und Schultern. Was den animaliſchen Theil an ihm be⸗ traf, ſo kam ich nach etwa zwanzig Minuten genauer und aufmerkſamer Beobachtung zu dem Schluſſe, daß er vor etwa fünfzig bis ſechzig Jahren ein Mann geweſen ſein mußte, mit dem es angenehmer war zu disputiren, als ſich zu boxen. Er war herrlich gebaut und hatte eine hohe, viereckige Stirn, die an den Schläfen ſehr flach wurde. Und als ich ihn ſah, wo er beinahe ſchon achtzig Jahre alt, war er der ſchönſte Greis, dem ich je im Leben begegnet bin. Sein Teint war blühend und rein. Sein Geſicht zeigte keine einzige Runzel. Seine Augenbrauen waren ſchwarz und ſein Haar ſchien ſich vor dem Ergrauen zu ſträuben; bis zuletzt war es eine gleiche Miſchung von Schwarz und Grau. Sein Auge war ein ganz ungewöhn⸗ liches— von einem tiefen Blaugrau. Ich kann den Leuten ebenſo gut gerade in's Geſicht blicken, als jeder Andere; als aber Lord Saltire während unſerer Unterhaltung etwa drei⸗ oder viermal jene Augen auf mich heftete, fühlte ich, daß es mich eine Anſtrengung koſtete, denſelben zu be⸗ gegnen. Ich fühlte, daß ich mich in der Gegenwart eines Mannes von einer der meinigen überlegenen Lebens⸗ kraft befand. Wir unterhielten uns über Dinge, die mit Charles Ravenshoe in Verbindung ſtanden, deren ich jedoch nicht erwähnt habe, da ich mich, William Marſton, möglichſt wenig in dieſer Geſchichte vorzuführen wünſche. Und als dieſer fürchterliche, alte Herr mich anſah, als er eine Frage an mich richtete, empfand ich, wie ich die Stirn runzelte


