Teil eines Werkes 
4. Bd. (1863)
Entstehung
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richten, herzgewinnenden Manieren von Barkham. Schon das erſte Mal, wo ich ihn in Ranford ſah, beſchloß ich ihn, wenn er wohl geriethe, zu meinem Erben zu machen. Hätte ich dies bekannt gemacht. Alles wäre dann gut gegangen. Welch' eine endloſe Reihe von Unglücksfällen dieſen armen Jungen getroffen hat!

„Ganz wie Barkham. Daſſelbe träge, thörichte, lie⸗

benswürdige Geſchöpf, voll edler Entrüſtung über Nichts,

3. voll wüthenden, blinden Unwillens über Ungerechtigkeit und Unrecht. Ich wollte nur, er käme zurück,— ich fange an, des Wartens ſo müde zu werden!

„Ob ich wol Barkham wiederſehen werde, um meinen

Arm um ſeinen Nacken zu ſchlingen, wie wir ehedem auf 3 der Terraſſe zu ſitzen pflegten. Wenn auch nur auf eine einzige kurze halbe Stunde—“ Ich werde hier abbrechen. Ich mag dem gutherzigen alten Heiden nicht in ſeinen phantaſtiſchen Muthmaßun⸗ gen über ein künftiges Daſein folgen. Man ſieht, wie er ſeinen Sohn geliebt hatte und warum er Charles ſo ſehr liebte. Dies allein wünſchte ich dem Leſer begreiflich zu machen.

„Und wenn Charles nicht zurückkommen ſollte? Bei Gott! ich fürchte ſehr, daß die Chancen alle dagegen ſind. Nun, wenn der arme Burſche ſtirbt, ſo werde ich das Geld wol Welter und ſeiner Frau vermachen müſſen, wenn's auch nur um des armen Ascot willen geſchähe, der trotz alledem ein guter Kerl war. Werden wir je von dieſer Heirathsangelegenheit die Wahrheit erfahren? Ich glaube kaum,— wenn nicht Charles ſtirbt; in dieſem Falle würde der Prieſter Ellen in ihre Rechte einſetzen.