Teil eines Werkes 
4. Bd. (1863)
Entstehung
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15 Millionen des Jahres bezahlen und uns danken, daß ſie ſo billigen Kaufes davongekommen ſind.

„Ich möchte wol wiſſen, was ſie thun würden, wenn ſie in einer ſolchen Klemme ſteckten. Sie ſcheinen noch ſo tapfer, wie vormals; aber ich fürchte, ſie ſind für einen zweiten ſolchen Kampf, wie der unſerige war, zu wenig un⸗ menſchlich geworden. Vermuthlich täuſche ich mich, denn ich werde bereits zu alt, um die neuen Ideen ſchätzen zu können; allein ich beſorge, man wird heutiges Tages zu weich. Ich fürchte, es iſt ein veraltetes Vorurtheil. Es liegt noch ein Troſt darin, daß ein ſolcher Kampf nimmer wiederkehren kann. Käme er aber, da hätten ſie vielleicht den Willen, Alles zu thun, was wir thaten; aber würden ſie auch die Kraft dazu beſitzen? Dieſe Ausdehnung des Stimmrechts hat ſo viel Unheil angerichtet, und jetzt wollen ſie es noch weiter ausdehnen, die Thoren! Schließlich werden ſie das ganze Haus voller Whigs haben! Und dann— ja dann— nun dann werden ſie alſo ein Haus voller Whigs haben. So wird er aller Wahrſcheinlichkeit nach kommen. Nun! nun! Ich bin ſelbſt einmal ein Whig geweſen. Alle dahin. Alle miteinander. Und ich allein noch hier, vollkommen geſund und wohl erhalten, ebenſoſehr ein Gegenſtand der Verwunderung für die Jungen, als es ein Dodo für einen Hühnerhändler ſein würde. Ehe noch die Wirkung unſerer Thaten ordentlich gefühlt worden iſt, ſind ſchon unſere Perſonen ſeltſam und veraltet gewor⸗ den. Und bei alledem, ſo ſonderbar dies klingt, mag ich noch nicht vom Schauplatz abtreten. Mich verlangt's, jenen Jungen noch einmal wiederzuſehen. O Gott! wie habe ich den Jungen lieb! Er hat ganz die lieben, thö⸗