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etwas der Art denken könnte. Aber was Mr. Mackworth betrifft,— kann ihn nichts bewegen, ſeine großen Hülfs⸗ mittel für unſere Sache in Anwendung zu bringen?“
„Ich bin ganz Ohr, Mhlord!“
„Für den Fall alſo, daß wir Charles fänden?“
„Ja!“ ſagte Mackworth ruhig.
„Zwanzigtauſend?“
„Nein“ ſagte Mackworth.„Es ginge nicht an. Auch nicht um Zwanzig Millionen. Sehen Sie, es iſt ein Unter⸗ ſchied zwiſchen einem Soldaten, der ſich verkleidet in's friedliche Lager ſchleicht und lügt, ja vielleicht mordet, um für ſeine Partei wünſchenswerthe Auskunft zu gewinnen, und einem andern Soldaten, welcher deſertirt und zum Feinde überläuft und dieſem Auskunft gibt. Der eine iſt ein Held, der andere ein Schurke. Ich bin ein Held. Sie müſſen mir verzeihen, daß ich die Sache in ſo roher Weiſe darſtelle; aber Sie hegen gegen mich ein ſo alteingewur⸗ zeltes Mißtrauen, daß ich mich zu ſolchen Bildern ge⸗ nöthigt ſehe.“
„Ich finde Ihre Art und Weiſe der Darſtellung nicht ſo roh“, ſagte Lord Saltire.„Ich muß Sie wegen meines Antrags, den Sie auf ſo hochherzige Weiſe von ſich ge⸗ wieſen haben, wirklich um Verzeihung bitten. Man ſagt, jeder Menſch hätte ſeinen Preis. Wenn dies der Fall, ſo iſt der Ihrige ein ſehr hoher, und man muß Sie danach ſchätzen.“
„Nun, Mylord, ehe wir dieſe Unterredung ſchließen, erlauben Sie mir zwei Dinge zu ſagen, die Ihnen von
Nutzen ſein dürften. Erſtens können Sie keinen Jeſuiten erkaufen.“
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