Teil eines Werkes 
3. Bd. (1863)
Entstehung
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Saltire darauf beſtanden, daß ſofort vernünftige Annoncen in die Zeitungen kämen. Und ſo, ſiehſt Du, erſcheint ihre Anzeige in demſelben Blatte, welches die von Cuthbert's Tode bringt, von dem William vorgeſtern Abend durch den Telegraphen in Kenntniß geſetzt worden iſt.“

„William, nun? Wie behagt es ihm, ſich den Glücks⸗ becher ſo vor den Lippen aus der Hand ſchlagen zu laſſen?“

Lord Ascot lachte.„Dieſer Ex⸗Reitknecht iſt ein ge⸗ borener Narr, Lady Ascot. Er liebt ſeinen Halbbruder mehr als neuntauſend Pfund jährlicher Renten, Lady Ascot. Er macht ſich nach Varna auf und will nicht ruhen, bis er ihn findet und mit heimbringt.“

„Es iſt unglaublich“, ſagte Adelaide.

„Ich weiß nicht, aber ich hätte vielleicht auch einmal ein ſolcher Narr ſein können.“

„Freilich, wer weiß das“, dachte Adelaide.„Ja, wer weiß, wozu er noch jetzt im Stande wäre?“„Alſo“, ſagte ſie laut,„iſt Charles ſchließlich dennoch der Erbe von Ravenshoe?“

„Ja. Du warſt eine Närrin, ihm das Wort zu brechen.“

„Das war ich. Iſt Alyden ein geſunder Ort?“

„Du weißt, daß er es nicht iſt. Unſere Leute ſterben dort wie die Hunde.“

„Weiß man, in welchem Regimente er iſt?“

„Nach Lady Hainault's und Marh Corby's Beſchrei⸗ bung glaubt man im 140.“

„Warum hat William dieſe Expedition nicht ſchon früher angetreten?“

„Ich weiß nicht. Eine neue Idee. Sie haben an eine