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daß zwei Hunde am nämlichen Tage geſtohlen wurden, die beide Toodlekins hießen. Und Solches wird man kaum zu behaupten wagen, bilde ich mir ein. Demgemäß kommt man zu dem Schluſſe, daß die Maria in der zwei⸗ ten Annonce die Herrin des„kleinen ſchwarz⸗ und braun⸗ geſprenkelten Damenſchvoßhundes“ der vierten war und im Jahre 1854 in Nr. 997 Sloane⸗Straße wohnte. Wer war ſie? Hatte ſie ein Vermögen erworben, dadurch, daß ſie ſich, gleich Mrs. Gamp's gefleckter Negerin, für Geld ſehen ließ und dann in der Sloane⸗Straße ein Haus ge⸗ miethet für ſich und Toodlekins und die Perſon, welche Edward aufforderte, zu kommen und ſie zu tröſten: Und wer war Edward? War er ihr Bruder? Stand er ihrem Herzen noch näher? War er in ihre Perſon oder in ihr Geld verliebt? Ich fürchte Letzteres. Wer könnte im Ernſte eine Dame mit einem kleinen ſchwarz⸗ und braungeſpren⸗ kelten Schvoßhunde lieben?
Ferner Die Faſſung ihrer Annonce gibt zu folgendem Gedankengange Veranlaſſung. Beim Stehlen eines Hun⸗ des müſſen ſtets zwei Perſonen betheiligt ſein— diejenige, die ihn ſtiehlt und diejenige, welcher er geſtohlen wird; denn wenn der Hund nicht Jemandem zugehörte, ſo könnte er offenbar nicht geſtohlen werden. Um mich wiſſenſchaft⸗ licher auszudrücken: es muß dabei ein actives und ein paſſives Agens im Spiele ſein. Jetzt wette ich aber einen ſchmuzigen alten Scheuerlappen gegen den Newyorker Herald, was eine ziemlich gleichmäßige Wette iſt, daß unſere kleine ſchwarz- und braungeſprenkelte Freundin,
Maria, ſchon öfter als einmal die paſſive Stelle bei einem Hundediebſtahle geſpielt hatte; denn warum erwähnt ſie


