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weſenheit von faſt einer Stunde kehrte er zum Wagen zurück und fing an, ſich umzuſchauen.
Die Kutſche, die ihnen gefolgt war, hatte hinter ihnen ſtillgehalten, und die Inſaſſen oder Aufſaſſen derſelben ſchlenderten umher. Vor ihnen war eine Familiengruppe, ein ſchöner ältlicher Herr, eine hübſche ältliche Dame und zwei außerordentlich hübſche junge Mädchen, und unter⸗ hielt ſich vortrefflich. Sie waren zu wohl erzogen, um geräuſchvoll zu ſein; aber ein unterdrücktes fröhliches Lachen drang aus ihrem Wagen heraus und machte eine angenehmere Muſik, als ein gnomenartiger kleiner Deut⸗ ſcher, der, da er Charles'Auge erhaſchte, auf dem Accordion ſpielte und dazu walzte, wie Salome vor Herodes, doch mit anderer Wirkung.
Die nächſte Equipage war eine ſehr elegante und in ihr ſaß eine außerordentlich ſchön gekleidete Dame— allein. Um ihren Wagenſchlag drängte ſich ein Gewimmel von Herren. Hornby, Hornby's Kameraden, Sir Robert Ferrers, und ſelbſt der kleine Dick Ferrers. Ja, ſogar einer aus dem großen Omnibus hinter ihnen, und ſie ſchwatzten und lachten Alle, ſo laut ihre Lungen es er⸗ laubten.
Charles, das verblendete Kind, war ein großer Lieb⸗ haber von Dickens' Romanen. Er pflegte zu ſagen, man fände faſt auf jeder Seite Skizzen darin, ſo wahr und lebensgetreu— wenngleich manchmal außer Zuſammen⸗ hang mit der Erzählung ſelbſt— und ſo ſchön, wie die Kreideſtizzen von Raphael im Tahlor,— Skizzen, die ein⸗ mal geſehen, uns unvergeßlich wären. Und als er die Dame dort im Wagen betrachtete, dachte er an eines von


