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„Mit wem?“ frugen Mehrere.
„Zwiſchen Lord Welter und Lord Hainault. Die Geſchichte paſſirte draußen, dicht neben mir. Lord Hainault kam über den Hof gegangen und Lord Welter trat zu ihm heran und frug:»Wie geht's, Hainault?« Lord Hainault aber wandte ſich um und ſagte ganz ruhig und gelaſſen:»Welter, Du biſt ein Schurke!« Und Lord Welter ſagte:»Hainault, Du biſt von Sinnen«; allein er wurde kreideweiß und hatte ein Geſicht!— du Himmell ich hätte nicht vor ihm ſtehen mögen— und Lord Hainault fuhr fort:»Du weißt, was ich damit ſagen will«; und Lord Welter ſagte:»Nein, das weiß ich nicht; aber, bei Gott, Du ſollſt mir's erzählen«; und da ſpricht der Andere und ſteht feſt wie ein Felſen:»Ich will Dir's ſagen. Du biſt ein Mann, den man mit keiner Frau allein laſſen darf. Wo iſt das Mädchen aus Caſterton? Wo iſt Adelaide Summers? Weder im Hauſe eines Freundes, noch in dem Deines Vaters iſt ein Weib ſicher vor Dir.«»Bei Gott!« ſagte Lord Welter, ves gab eine Zeit, wo Du Dich ſelbſt gar zu gern an die Letztgenannte gemacht hätteſt«.“
„Nun!“ begann Jemand,„und was ſagte Lord Hai⸗ nault darauf?“
„Er ſagte:»Du biſt ein Lügner und ein Schurke, Welter!« Und da wollte Lord Welter auf ihn losgehen; aber Lord Ascot kam zwiſchen ſie, zitternd wie ein Espen⸗ laub, und ſagte:»Hainault, gehen Sie, um Gotteswillen; Sie wiſſen nicht, was Sie ſagen.— Welter, ſei ſtill!« Aber ſie kümmerten ſich nicht mehr um ihn, als wenn er—“ Hier fehlte es dem Erzähler an einem Gleichniſſe. „Aber wie endete die Sache?“ frug Charles.


