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„Was haben Sie gedacht?“
„Nichts— nichts! Wollen Sie mir erlauben, Ihre Hand zu küſſen?“
„Gewiß; und Gott ſegne Sie!“
„Müſſen wir einander alſo auf immer Lebewohl ſagen?“ frug der arme Marſton.
„Ich hoffe nicht. Der Gedanke würde mich ſehr be⸗ trüben“, ſagte Mary weinend.„Aber Sie müſſen nie wieder in ſolcher Weiſe zu mir ſprechen, lieber Mr. Marſton. Nochmals, Gott ſegne Sie!“
Charles war während dieſes Auftrittes mit ſeiner Toilette beſchäftigt und dachte, indem er ſein Haar bürſtete, darüber nach, was es wol zu eſſen gäbe, ob eine Steinbutte auf den Tiſch käme, oder nicht, ob die Köchin daran denken würde, die Rehbruſt mit hinaufzu⸗ ſchicken. Das Reh, erwog Charles weiſe, war ſchon vor fünf Tagen geſchoſſen und das Wetter ſeitdem warm ge⸗ weſen: ſicherlich»das Weib« mußte ihnen heute die Bruſt geben! Er war ein Narr geweſen, daß er es ihr nicht ge⸗ ſagt hatte, eh' er Morgens fortging; aber ſie war ſolch' ein halsſtarriger alter Salamander, daß ſie es dann viel⸗ leicht erſt recht nicht gethan hätte.„Man kann kein größeres Verſehen machen“, fuhr dieſer junge Heliogabalus fort, „als wenn man ſeine Rehbruſt zu lange hängen läßt. Die Keule hingegen—“ aber wir können ihm auf ein ſo weites und wichtiges Feld der Speculation nicht folgen. „Indeſſen werden ein Paar Birkhähne auf dem Tiſche ſein, ziemlich haut gout, gerade an der Grenze—“
Die Thür that ſich auf, und herein trat Pater Mackworth.
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