Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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ten, und nun wieder an die Schiffe zu denken, die den Kanal herauf kamen, und zu hoffen, daß ſie recht weit draußen ſein möchten in der offenen See.

Dies brachte ihr zum erſtenmale ihre eigene kleine Per⸗ ſon vor die Seele,— wie ſie, vor ſo vielen Jahren, wie ein kleines Stückchen Seegras aus jenem furchtbaren Ocean an's Land geſchleudert worden war. Sie dachte an den „Warren⸗Haſtings“, und wie ſie und Charles, wann ſie an Sommertagen nach Muſcheln auf den Felſen geweſen, nach der Stelle zu ſpähen pflegten, wo das Schiff gelegen hatte, und ſich in Muthmaßungen ergingen, wo es jetzt wol wäre. Da glitt ein liebliches Lächeln um ihren Mund, als ſie an Mr. Archer, den Tapfern und Guten, dachte Getzt, wie ich berichten zu können mich freue, Kapitän Archer), und über die Halle nach einem ſcheußlichen und teufliſchen geſchnitzten Götzen hinüberblickte, den er, unter einigen ſehr werthvollen Geſchenken, im vorigen Jahre mit der Bitte geſchickt hatte, ihn ganz beſonders wohl in Acht zu nehmen, da er ſein Leben gewagt, um denſelben zu be⸗ kommen; worauf ſie und Charles ihn triumphirend in der Halle aufgeſtellt und auch behauptet hatten, ungeachtet der Sarkasmen von Pater Mackworth und des frommen Ent⸗ ſetzens von Dienerſchaft und Dorfleuten. Und ſo fuhr ſie fort, zu denken— an ihre verlorenen Aeltern und an das Schweigen, in dem ihre Angehörigen verharrten, an des alten Denſil's Schutz und endlich an die Zukunft. Jener Schutz mußte bald aufhören, und dann—

Eine Gouvernante! Man wußte viel zu erzählen von Gouvernanten, die nicht gut behandelt würden. Vielleicht war es ihre eigene Schuld, oder waren's nur Ausnahme⸗