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199 thigenden Scenen zu durchlaufen, durch die wir ihm jetzt folgen müſſen, in das Geleiſe des alltäglichen Lebens ge⸗ fallen wäre.
„Liebſter Charles“, ſagte Marh und legte ihm die Hand auf die Schulter,„nicht an mich denke ich jetzt, ſon⸗ dern an Dich. Was willſt Du thun, wann er von uns gegangen iſt? Willſt Du Geiſtlicher werden?“
„O nein!“ ſagte Charles,„der Gedanke wäre mir un⸗ erträglich.“
„Wozu biſt Du aber dann in Orford?“
„Um eine Ausbildung zu erhalten, denk' ich.“
„Aber von welchem Nutzen wird eine Univerſitätsbil⸗ dung Dir ſein, Charles? Haſt Du keine Pläne?“
„Ich gebe Dir mein Wort, meine liebe Mary, daß ich über die Zukunft ebenſo ſehr im Dunkeln bin, wie ein fünf⸗ tägiger junger Hund.“
„Hat er für Dich geſorgt?“
„O, ja! Ich ſoll ſechstauſend Pfund bekommen.“
„Weißt Du, daß die Güter verſchuldet ſind, Charles
„Nein.“
„Ich glaube es.'s iſt immer ein großer Aufwand hier gemacht worden, und ich glaube— es iſt der Fall.“
„Cuthbert würde das bald in Ordnung bringen.“
„Ich zittere, wenn ich an die Zukunft denke, Charles. Haſt Du große Schulden in Orford?“
„Paſſirt. Fünfhundert Pfund würden Alles decken.“
„Mache keine Schulden mehr, lieber Charles.“
„Nein, Mary, Du liebes Mädchen. Ich kümmere mich wenig um die Zukunft. Ich werde jährlich meine 180 Pfund Sterling haben. Das reicht hin für William und für mich.


