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cher vor ihm auf dem Tiſche lag, bedeutend im Gewinnſte war. Der Prieſter erbebte und ſchlug ein Kreuz,— denn der glückliche Spieler war der fürchterliche, ſchöne, gottloſe, witzige, atheiſtiſche, radicale Lord Saltire, deſſen Worten kein Weib und deſſen Waffe kein Mann zu widerſtehen vermochte. Er, von dem man allgemein glaubte, daß er ſich entweder dem Teufel verſchrieben habe, oder wohl gar ſelber der Teufel ſei.
Ein ſchlauerer Mann, als es der arme Pater Clifford in ſeiner Herzenseinfalt war, hätte irgend eine allgemeine Bemerkung gemacht und ſich, gewarnt vor Denſil's finſtern Stirnrunzeln, nach kurzem Gruße zurückgezogen. Unſer Prieſter aber that dies nicht. Es kam ihm nicht einen Augenblick in den Sinn, ſich von dem Knaben, dem ſein Wort während der letzten zehn Jahre als Befehl gegolten, Trotz bieten zu laſſen, und mit ſtrengem Auge näherte er ſich den Beiden.
Denſil frug, ob ſich zu Hauſe vielleicht ein Unglück zu⸗ getragen hätte, und Saltire warf ſich, in Erwartung eines Auftritts, in ſeinem Lehnſeſſel zurück, ſtreckte ſeine elegan⸗ ten Beine von ſich und ſchickte ſich zum Zuſchauen an, mit der Miene eines Mannes, welcher weiß, daß ihm etwas Unterhaltendes bevorſteht, und der ſich fertig macht, es gründlich zu genießen.
„Das da iſt das Unglück, mein Sohn“, ſagte der Prieſter.„Deine Mutter liegt Tag und Nacht auf den Steinen des Betſaals auf ihren Knien und fleht für ihren Erſtgebornen, während dieſer mit ausſchweifenden atheiſti⸗ ſchen Genoſſen, die Gott feind ſind und den Menſchen,
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