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tapfern Attentate, etwa eine Woche lang verſteckt hielt; vermuthlich indeß mehr nur im Bewußtſein ſeiner Schuld, als aus irgend ſonſt einem Grunde, denn nie habe ich von einer directen Anklage gegen ihn vernommen.
Die»Fünfundvierzig« ging dagegen nicht ſo ruhig an ihnen vorüber, und Ambroſius Ravenshoe war ſo nahe daran, ſeinen Kopf zu verlieren, wie ſeit der Eroberung nur je ein Mitglied der Familie. Als aus dem Norden die Kunde von dem beunruhigenden Vorrücken der Hochländer kam, fiel es Ambroſius Ravenshoe augenblicklich ein, wie ſich ihm niemals eine beſſere Gelegenheit bieten würde, um ſich lächerlich zu machen. Ohne einen Augenblick zu zaudern, oder mit irgend Jemandem Rath zu pflegen, ſchellte er, beſchied ſeinen Stallmeiſter vor ſich, hieß ihn, die ganze männliche Dienerſchaft, Reitknechte, Gärtner und Alle(im Ganzen etwa zwanzig Mann) mit Armbruſt und Partiſane aus der Rüſtkammer bewaffnen und aufſitzen laſſen, und ritt dann mit dieſem Gefolge an einem Markttage nach Stonnington, wo er auf offenem Marktplatze den Präten⸗ denten laut zum Könige ausrief. Schnell lief es um, daß der Squire dummes Zeug vollführe und Spaß im Werke ſei, und bald ſah er ſich von einem großen, ziemlich un⸗ ſaubern Volkshaufen umringt, der ihn, zum Entſetzen ſei⸗ nes Kellermeiſters und zur Beſchämung ſeiner Reitknechte, unter dem Geſchrei:„Bravo, alter Rebell!“ und„Hurrah für den Papſt!“ nach dem Wirthshauſe geleitete. Ein glücklicher Zufall wollte, daß am ſelben Tage gerade Lord Segur, der erſte römiſch⸗katholiſche Edelmann der Graf⸗ ſchaft, in der Stadt anweſend war. Mit mehreren andern Edelleuten deſſelben Glaubens drang er in das Zimmer,
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