Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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in die näheren Verhältniſſe fehlte. Wie die Stuarts, ge⸗ hörten ſie allezeit der verlierenden Partei an; allein, anders wie jene, behielten ſie dabei doch immer ihren Kopf auf den Schultern und über demſelben das Dach ihrer Ahnen. Lady Ascot ſagt, wäre Ambroſius Ravenshoe im Jahre 1745 überführt worden, man hätte ihn unfehlbar aufgehangen: lagen doch der Beweiſe genug gegen ihn vor, um ein ganzes Dutzend von Männern an den Galgen zu bringen! Ich ſelbſt habe gehört, wie Squire Denſil mit großem Stolze erklärte, der Ravenshoe unter König Johann wäre der einzige Baron geweſen, welcher die Magna Charta nicht unterzeichnete, und hat es zu Runnymede einen Ravenshoe gegeben, dann ſetze ich nicht den geringſten Zweifel in dieſe Behauptung. In den Kriegen der beiden Roſen waren ſie wiederum ſtets auf der verkehrten Seite. Der Ravenshoe jener Zeit band ſich nämlich an keine Partei, ſondern trat, je nachdem ihm das Glück zu wechſeln ſchien, von der einen zur andern über. Da unſer Ravenshoe zu dem Schlage von Leuten gehörte, die ſich in der Regel gerade dann erſt einer Partei anſchließen, wann das Glück derſelben unzweifelhaft iſt, das heißt, gerade wann ſich eine Reaction gegen dieſelbe vorbereitete ſo fand er ſich gewöhnlich auf der bergabgehenden Seite, die ihn verach⸗ tete, weil er ſich nicht früher zu ihr geſchlagen, während die ſteigende ihn haßte, weil er ſich ihren Gegnern an⸗ ſchloß. Dies kleine Spiel iſt auch heute noch ein leid⸗ lich allgemeines und ſcheint im Ganzen ſeinen Verehrern ebenſo wenig zum Nutzen zu gedeihen, als ehedem den Ravenshoes.

Was aber auch unſere jetzigen Wetterfahnen mit ihren

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