chduftenden die kleinen en waren, erſt nöthig n mit auf⸗ Atte:
ſe Blumen Pfarrgarte
Gatlin und
jefen! Laßt
Utter. nt ſi nich e Bartuſch und ſehr ge ſce, dröhl die Kinde ſchon ſchi imiter un der Mih Beſinn“ triefen. nſol,
Mil
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Mutter, die zwar aus ihrem eigenen Leben ſolche Scenen nur von ganz früh kannte, die Welt aber hinlänglich beobachtet hatte, um dergleichen Nachſpiele zu einem heitern geſellſchaftlichen Abende, wo der Mann mit der Frau, die Frau mit dem Manne nicht vollkommen zufrieden war, zu verſtehen.
Melanie aber, aufgeregt, ſagte noch nachdrücklicher:
Laßt mir nur den Pfarrer gehen! Guido Stro⸗ mer kommt mir vor, wie ein Apfelbaum, dem, nach⸗ dem er lange keine Früchte getragen hat, plötzlich ein⸗ fällt, im November zu blühen! Der Mama geſteh' ich's, er hat mir gar nicht misfallen. Er iſt nicht ſchön und ſchon über die Jahre hinweg, wo man noch eines angenehmen Eindrucks durch ſein Aeuße⸗ res gewiß iſt, und dennoch beſitzt er eine Friſche, die auf ein nur gehemmtes, nicht erſtorbenes Bedürfniß zur Lebensfreude ſchließen läßt. Ich denke der Zeit, wo die kleinen Linien, die ich da im Spiegel im Zorn über Bartuſch's mich quälende Grauſamkeit ſchon mit feinen Strichen auf der Stirn und den Schlä⸗ fen gezeichnet ſehe, einmal auch garſtige Furchen ſein werden, die weder Schminke noch ein Schönheits⸗ waſſer fortjagen kann! Da wär' es vielleicht nur der Verſtand, der ſie auslöſcht. Jung erhält nur der
Geiſt. In dem Pfarrer ſchlummert viel. Die Ritter vom Geiſte. 1. 27


