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ſich hierher zu begeben. Er bedauere, ſchreibt er, nicht gefragt zu haben, auf welche Veranlaſſung Hackert im Heidekrug wäre...
Laſſen wir Das, ſagte Melanie, und bleiben wir beim Prinzen Egon ſtehen. Was weiß man von ihm? Iſt Jemand angekommen, der dem Signalement ähn⸗ lich ſieht? Schöne Kennzeichen ſind das! Wer findet ſich aus ſolchen Allgemeinheiten zurecht? Lichtbraunes Haar, zwiſchen blond und braun in der Mitte ſpie⸗ lend— ein unglaubliches Phänomen! Und die klei⸗ nen Hände und Füße, der namenloſe Bart und die Franzöſinnen, die Papa wol hätte auslaſſen können! Er meint die Gräfin d'Azimont, von der ich ſchon ge⸗ hört habe....
Bartuſch unterbrach ſie mit dem Bemerken, es fände ſich in dem wider Schlurck's Gewohnheit ſehr langen, aber durch die Wichtigkeit der Veranlaſſung begründeten Briefe noch ein intereſſantes Poſtſcriptum.
Wie in einem Frauenzimmerbriefe? ſagte Melanie.
Während ſie ihr feines von der alten Brigitte jeden Morgen friſch gebackenes Weißbrot zerkrümelte, las Bartuſch:
„Nachträglich noch eine Notiz für die Erkennung des Prinzen. Soeben war Frau von Trompetta bei mir, um einmal wieder eine ihrer tauſend Unterſchrif⸗
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