Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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ſchien, anfangs wenig Acht gehabt. Der Park, der es einſchloß, ſchien ihm von vielem Nadelholze faſt zu düſter; nur ein ſonderbares Etabliſſement am Rand deſſelben oberhalb des Kornfeldes hatte ihm ein Lä⸗ cheln abgelockt. Es war ein großer hölzerner Regen⸗ ſchirm oder ein Rieſenpilz, deſſen Dach eine unter ihm gedeckte kleine Mittagstafel vor der Sonne ſchützte. Der Beſitzer des Schloſſes nennt unſtreitig dieſen Re⸗ genſchirm oder Pilz ſeinen chineſiſchen Pavillon, hatte er ſich gedacht und dabei eingeſtanden, daß ein Abend⸗ imbiß in dieſer freien Luft, beim würzigen Hauche der düſtern Tannen des Parkes, dem Dufte des weißen Flieders und der Linden von der Kirche her, bei alledem höchſt erfreulich und ländlich-anmuthig ſein konnte. Sein Nachbar ſchielte ſchon lange von Zeit zu Zeit nach dem Pavillon hinauf und dem weißen gedeckten Tiſche und den Gläſern und Tellern, dem Silberzeuge, den Meſſern und Gabeln, und ſein Schweigen brechend, rief er, auf die dreißig Schritte, die er von der Brombeerhecke etwa entfernt war, in gutem geſchultem Deutſch, die ſatiriſchen, auf die Kutſche bezüglichen Worte hinüber:

In der alten Carrẽte da haben ſie gewiß ſchon Ziethen aus dem Buſch begraben. Siegbert Wildungen verſtand ganz gut, daß die

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