Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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vorüberdrängen. Denke nur immer, daß der Zweck und die Aufgabe ſo lautet:

Die Miſſionaire der Freiheit und des Glaubens an die Zeit ſind es ihren Gemeinden ſchuldig, ihnen zu zeigen, wie die ganze Fülle des Lebens von ihrem neuen Lichte beſchienen ſein kann und wie es ſich noch mit den alten Lungen athmen laſſe, überall, in jedem Winkel Gottes, den der neue Luftzug der Idee, der Pfingſtzeit neues Windeswehen beſtreicht. Die äußere Welt iſt durch Künſtlerhand allein nicht zu ändern. Laßt vorläufig unſere Miniſter und die Sol⸗ daten dafür ſorgen! Aber die innere Welt, die, welche Jeder in ſeiner Bruſt trägt, die kann ſchon eine um⸗ faſſende, in allen Höhen und Tiefen des Lebens aus einem Geſichtspunkte betrachtete und eine feſtbegrün⸗ dete ſein. Dieſe Allſeitigkeit war mein Ziel. Ich ſage nicht, daß ich ein Panorama unſerer Zeit geben wollte. Wer vermöchte Das? Die Aufgabe wäre nicht zu löſen, und anmaßend erklänge es, wollte ſich ihrer Jemand anheiſchig machen. Aber ein gutes Stück von dieſer unſerer alten und neuen Welt ſollte aufgerollt werden, eins, gerade groß genug, um ein Menſchenleben zu ermuntern, daß es nicht verzage,