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begeben, ein Schiff, das jedoch den Seeräubern, die da⸗ mals eben anfingen, ihr Unweſen in größerem Maß⸗ ſtabe zu treiben, in die Hände fiel.
Sein Glücksſtern wollte es, daß das Piratenſchiff, welches das Fahrzeug kaperte, in welchem er ſeine Ueberfahrt nach Rom bewerkſtelligen wollte, von dem Kappadocier befehligt wurde, der den Jugendgefährten ſogleich erkannte, auf das wärmſte begrüßte und ihm die Wahl ließ, bei ihm zu bleiben und es mit der ein⸗ träglichen Seeräuberei zu verſuchen, oder mit ſicherem Geleit nach Rom zu gehen.
Der Mithrasprieſter wählte das Erſtere.
Er durchſegelte geraume Zeit an der Seite des Kappadociers die Meere, und als er ſich einen ganz er⸗ klecklichen Beuteantheil erjagt, bat er den Kappadocier, ihn an der römiſchen Küſte auszuſetzen.
Der Kappadocier willfahrte dem Verlangen, und Dropos betrat als ein nicht ganz unbemittelter Mann Rom, wo er bald in der Wahrſagerin Sagane die⸗ jenige Perſönlichkeit ausfindig machte, deren Allianz für ihn am vortheilhafteſten ſein konnte.
Wenn er ſeinen Hokuspokus mit dem ihrigen verband, ſo konnte er ſich in kurzer Zeit von einem wohlhabenden zu einem reichen Manne aufſchwingen und ſich dann vom Geſchäfte zurückziehen.


