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Cäſar ſetzte den Kappadocier von demſelben in Kenntniß und dieſer hätte nichts gegen das Geſchäft einzuwenden gehabt, wenn er auch in der Laune ge⸗ weſen wäre, ſich mit etwas Anderem zu beſchäftigen als mit ſeiner Braut und dem Glücke, eine Königstochter ſein zu nennen.
Während der Kappadocier mit der vermeintlichen Königstochter koſte, trat Cäſar an das Ruhebett des Mädchens, das er für die wirkliche Tochter des Königs von Bithynien zu halten Grund hatte.
Ein Blick voll ängſtlicher Spannung traf ihn, als er mit ſtrahlender Miene eintrat.
„Dein Wunſch iſt erfüllt“, ſagte Cäſar leiſe,„ich habe Dich aus der Hand des verhaßten Bräutigams befreit.“
Ein freudiger Aufſchrei des Mädchens beantwortete die Anrede Cäſar's.
Aber die Freude hielt nicht lange an, bald kehrte die Angſt wieder und das Mädchen fragte mit ſcheuem Blick:
„Wem gehöre ich nun, nachdem ich nicht mehr die Braut des Piraten bin?
„Du biſt mein, ich habe Dich Deinem Bräutigam abgekauft.“
„Was
willſt Du mit mir machen? Wirſt Du
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