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empfindlichen Schaden zufügen wollte. Und wer kennt mich, wer weiß, daß ich ein Kaufmann bin? Viel eher kennt man Dich und Deinen Namen. Wir ſagen alſo, das Fahrzeug gehöre Dir, ich ſei Dein Diener und Du auf der Flucht vor Sulla begriffen.“
„Du biſt viel zu ſanguiniſch, wenn Du Dich mit dem Gedanken ſchmeichelſt, nicht erkannt zu werden“, bemerkte Cäſar.„Hat ſich nicht Alles, was Rom und Italien an verkommenen Exiſtenzen aufzuweiſen hat, den Piraten zugeſellt? Wimmelt es in ihren Reihen nicht von Ueberläufern aus den Lagern des Sulla und Marius? Wie leicht kannſt Du nicht auf Jemand ſtoßen, der in Dir den Freigelaſſenen des Marius erkennt!“
„Dann iſt's erſt recht glaublich“, fiel Epidius tri⸗ umphirend Cäſar in die Rede,„wenn ich mich für Deinen Diener ausgebe! Biſt Du nicht der Neffe des Marius und iſt es nicht natürlich, wenn ich Dir folge und Dein Exil theile?“
Während ſich die Beiden ſo unterhielten, erreichten ſie die Stelle, wo der Nar in den Tiber mündet, und Cäſar mußte, je näher er Rom kam, um ſo mehr da⸗ ran denken, ſich unkenntlich zu machen.
Endlich war auch Rom im Rücken und das Meer im Angeſichte der Flüchtlinge, welche nun nichts mehr zu befürchten hatten.


