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die er geſchrieben, dem Mädchen, das ihnen als ſeine Begleiterin bekannt war, einzuhändigen, ſobald daſſelbe zurückkehren würde, um ſich zu erkundigen, wohin er ſich gewendet habe.
Nachdem er ſich ſo mit Urbilia abgefunden zu haben glaubte, geſellte er ſich wieder zu Epidius, und beide hatten in kurzer Zeit die Uferſtelle erreicht, wo die Barke ſie erwartete.
„Jetzt hat, wenn uns die Götter nur ein wenig geneigt ſind, Sulla's Gewalt über Dich ein Ende er⸗ reicht!“ rief Epidius aus erleichterter Bruſt, ſobald ſie das leichte Fahrzeug beſtiegen hatten, welches die kräf⸗ tigen. Ruderer alsbald in Bewegung ſetzten, daß es pfeilſchnell den Nar hinabflog.
„Wenn wir nur nicht aus der Schylla in die Cha⸗ rybdis gerathen“, bemerkte Cäſar.„Den Sulla ſind wir los, wer aber bewahrt uns vor den Seeräubern? Weißt Du nicht, daß ſie die Meere weithin bis zum
ſchwarzen Meere unſicher machen?“
„Ich habe unter der faſt ſouveränen Herrſchaft, die ſie, Dank den Bürgerkriegen, welche Rom zwangen, ſeine ganze Aufmerkſamkeit ſeinen innern Angelegenheiten zu⸗ zuwenden, über die Meere ausüben, ſchon genug ge⸗ litten!“ ſeufzte Epidius.„Manches herrliche und koſt⸗ bare Waarenſtück iſt mir auf dem Meere verloren


