Teil eines Werkes 
1. Bd. (1867)
Entstehung
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Anſicht: in Cäſar ſteckt mehr als ein Marius; er wird Alles wieder umwerfen, was ich geſchaffen habe. Wenn er dann in ſeiner Rachſucht ſich an meinen Ueberreſten vergreifen ſollte, ſo ſoll er wenigſtens meine Gebeine nicht zerbröckeln können. Die Aſche mag ihm ver⸗ fallen, habe ich doch auch ſeines Oheims Aſche in alle Winde ſtreuen laſſen. Wer ſtört uns denn ſchon wieder?

Papirius kam bald mit der Meldung zurück, daß Phlagita da ſei.

Was frage ich jetzt nach Phlagita! rief Sulla verdrießlich.Sage ihm, daß er zu ſpät gekommen ſei. Er ſoll ſeinen Gefangenen laufen laſſen und ſich die vierzigtauſend Seſterzien abholen, als ob wir Cäſar von ihm übernommen hätten. Es ſind die letzten vierzigtauſend Seſterzien, welche der Staats⸗ ſchatz für die Einlieferung eines Geächteten aus⸗ zahlt.

Phlagita iſt allein wandte Papirius ein.

Allein? ſchrie Sulla.Was haben die Veſtalin⸗ nen geſagt? Sahen ſie ihn nicht Cäſar jagen? Und er kommt ohne Cäſar? Ich fange an zu glauben, daß mich auch dieſer tölpelhafte Kelte be⸗ trügen will. Sollte er unſere vierzigtauſend Se⸗ ſterzien verſchmähen, weil er zweimal oder dreimal

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