neini⸗ lſt Du Wet rdern, bei le⸗ n abet hüber⸗ ut“
„warf lendem
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gegen Numidien beendigt zu haben!“ ſchrie Granius, während ihm Papirius ſchon die Schlinge um den Hals warf.
Es waren ſeine letzten Worte; eine halbe Minute ſpäter lag er erdroſſelt am Boden.
„Jedem Andern hätte ich den Dienſt, deſſen er ſich rühmte, nie vergeſſen“ ſagte Sulla, den noch zuckenden Leichnam mit dem Fuße fortſtoßend.„Die⸗ ſer aber mußte ſterben. Nun iſt noch einer, der ans Meſſer muß, dann iſt die Arbeit gethan und die Zeit der Ruhe beginnt. Daß dieſer träge Phlagita doch ſo viel Zeit braucht, Cäſar zu fangen. Womit vertreiben wir uns doch einſtweilen die Zeit, Papirius?“
„Laß mich den Leichnam hinausſchaffen, Herr“, ſagte dieſer.
„Laß ihn liegen, er liegt weich. Mir iſt wohler, ſeit er nicht mehr athmet. Nimm den Griffel zur Hand, Papirius, ich fühle mich geſtimmt, Dir ein Stück meines Lebens in die Feder zu dictiren.“


