und hen em⸗
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18 gekoppelt werden ſollte, damit es den Anſchein ge⸗ wänne, als ob der Wagen von den Löwen gezogen würde.
Die eigentlichen Zugkräfte ſollten jedoch die Ele⸗ phanten ſein.
Wenn man eben dieſen zu Liebe nicht das Thor niederreißen wollte, ſo mußte Pompejus auf die volle Löſung ſeines Schwurs verzichten, die Elephanten außerhalb Roms laſſen und ſich damit begnügen, dem Löwenviergeſpann ein halbes Dutzend Pferde vor⸗ zuſpannen.
Während die Legionen in Reih und Glied traten,
um dem ſiegreichen Feldherrn das Geleite zu geben,
rangirten ſich kahlgeſchorene Aegypter in linnenen Ta⸗ laren um die Göttin Iſis, die im Triumphzuge eine Rolle ſpielen ſollte.
Koſtbare Pergament⸗ und Papyrusrollen glänzten in den Händen junger Sklaven, und gefangene Für⸗ ſtenſöhne in hohen Mützen und bunten Gewändern fügten ſich in finſterem Ernſt in das Schickſal, dem Triumphator kettenbelaſtet folgen zu müſſen.
Unter den koſtbaren, bisher in Rom unbekannten Sachen, die Pompejus bei ſeinem Triumphzuge zur Schau ſtellen wollte, befanden ſich auch Ebenholzbäume und Balſamſtauden, ſchön gemaſerte Scheiben koſtbaren


