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vielen von uns zur Laſt. Aber er wußte ſich wichtig zu machen, er gab geheimnißvolle Andeutungen über ſeine Verbindungen in der europäiſchen Diplomatie, über die Verhältniſſe in Polen und Rußland, ſowie über die letzten Ziele der Internationale.
Eigentlich gefiel mir der rohe Burſche wenig, aber er wußte mein Vertrauen zu gewinnen. Er lobte meine Aquarelle auf das überſchwänglichſte, und als er hörte, daß ich früher auch eine Zeit lang in D. gelebt, um meine künſtleriſche Ausbildung zu vollenden, zeigte er plötzlich große Neigung, ſeinerzeit nach D. überzuſiedeln, wenn wirklich alle Verhältniſſe ſo ſeien, wie ich ſie ſchilderte. Ich mußte ihm die Wohnung beſchreiben, die ich bei einem Gärtner in der Vorſtadt gehabt hatte, ja er verlangte ſogar eine Zeichnung davon nebſt Grundriß und Situationsplan der Umgebung. Den Namen der Straße, die Perſönlichkeit des Beſitzers und ſonſtiger Bewohner, alles andere Detail verlangte und erhielt er in aller Ausführlichkeit. Dann verſchwand dieſer Herr von Clovis plötzlich und Niemand von uns achtete beſonders darauf; auch das fiel uns nicht auf, daß gerade damals die Zeitungen die Nachricht brachten, der Kaiſer von Rußland werde von dem ſüddeutſchen Badeort auf einige Tage nach D. reiſen, um den dor⸗ tigen Hof zu beſuchen.
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