Teil eines Werkes 
1. Band (1873) Graziana / von Julius Grosse
Entstehung
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pfehlungen, ſondern auch eine bedeutende Summe zur Verfügung ſtellte.

Infolge davon ſoll der Treffliche ſogar ſeine Braut verloren haben, wenn ich recht berichtet bin⸗ Könnte ich dieſen Edlen nur einmal in meinem Leben wiederſehen, um ihm recht von Herzen zu danken, denn er hat mein Glück begründet und auch das meiner Schweſter.

Haſt Du niemals ſeinen Namen vernommen? unterbrach ich Sandvr.

Ich weiß nur, daß meine Schweſter wie ſeine Braut ihn Graf Fedor nannte.

Und Graf Fedor war heute Nachmittag bei mir, als Du ankamſt. Hätte ich das ahnen können, ſo hätte ich Dich ſofort zu ihm eingeführt!

Sandor Uglitſch erhob ſich⸗

Graf Fedor hier? O das iſt eine herrliche Fü⸗ gung! Bitte, gib mir ſeine Adreſſe, ich muß ihn heute noch ſprechen

Zu ſpät, mein Lieber. Der Graf iſt bereits ab⸗ gereiſt; aber Du wirſt ihn in Wiesbaden finden, wenn Dich Dein Weg dort vorüberführt. Doch bitte, jetzt erzähle weiter, ich vermuthe, daß Du noch nicht am Ende biſt.

Sandor nahm wieder Platz, halb enttäuſcht, halb erfreut.

Ich weiß nicht, was ich thun könnte, ihm meine

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