Teil eines Werkes 
2. Bd. (1871)
Entstehung
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ich gleich anfangs mit Ihnen reden wollte. Ich brauche wohl kaum zu ſagen, daß es nur alberne und böswil⸗ lige Gerüchte ſind, welche meine Perſon in Verbindung gebracht haben mit einer gewiſſen Dame.

Warum denn albern, warum denn böswillig? lachte der alte Herr.Viel Glück dazu, viel Glück! Es wird eine hübſche Raſſe geben, wenn zwei ſolche Ge⸗ rippe

Ich verbitte mir alle Cynismen! rief ich und ich fühlte, daß mir das Blut zum Kopf ſchoß. h Fräulein Tochter weiß, daß ich ihr auch mit keinem Gedanken untreu geworden bin. Gretchen weiß

Aber er ließ mich nicht ausreden.Herr, reden Sie, wovon Sie wollen, ſchnaubte er und die Farbe ſeines Geſichts wurde dunkelroth,aber nehmen Sie den Namen meiner Tochter nicht in Ihren unſaubern

Mund!

Dieſer Ausdruck ſchien auf eine ganze Reihe von

Vorwürfen zu deuten, die er gegen meine Perſon und mein Leben auf dem Herzen hatte. Nur ein Menſch ohne Gefühl von Ehre und Selbſtachtung könnte ſolche Beſchimpfungen mit Gleichmuth hinnehmen.

Was können Sie meinem Leben vorwerfen? fragte ich mit eindringlichem Ernſt.Ich habe das Glück gehabt, das Herz Ihrer Tochter zu gewinnen,

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