kupplerin ufe, Tu⸗ nivtſchen n, Pohl⸗ eter, ein
me Velt, ſßt ſch
n Vien, welieren, n ums den beſ e mch nus n⸗ ſchen zund nih⸗ fon, der
und ich hnuihi nShon ner dub n niſi abiih u iben
— 319—
winden, iſt Alles, was mir uͤbrig bleibt,— aber eine Rache will ich doch nehmen— ſo ſinnreich und toͤdt⸗ lich verletzend wie das Uebel, welches man mir zuge⸗ fuͤgt. Wenn ſie mich erniedrigt haben, ſo will ich ſie doch auch vor mir ſo tief erniedrigen, daß ſie zu mir aufblicken ſollen wie zu einem zuͤrnenden Seraph. Seraph— ha, wie uͤberaus laͤcherlich, Seraph— ich, der Soldknecht der Begierden einer Dirne! Doch immerhin— aber raͤchen werde ich mich. Mein Plan iſt gefaßt— der Dichter, mein Freund und einziger Schätzer, ſoll mir dazu helfen— er hat jene Worte, welche— vernichten, auf ſeiner Zunge.
den 17. Februar.
In meiner Bruſt wuͤhlt das Feuer der Hoͤlle. Eine furchtbare Ahnung beſchleicht mich. Ich habe raſch gelebt, ich habe alles Entzuͤcken verſchwelgt, deſſen menſchliche Nerven fahig ſind, ich habe den Becher der Luſt, der fuͤr ein ganzes Leben ausreichen ſollte, auf einen Zug geleert, das iſt der Dod, der mich mahnt, daß mein Maß voll— nein, daß es geleert iſt bis auf den Boden. Das druͤckt und wuͤrgt und aͤngſtigt — o es iſt zum Sterben. Dazu noch dies— An⸗ denken an die letzte keuſche Umarmung— o Fluch, Fluch, Fluch!— uͤber wen? Habe ich nicht mich ſelbſt zu Grunde gerichtet? Habe ich nicht ſelbſt meine Le⸗ bensflamme verpufft? Nicht ſelbſt mein beſſeres Ich an's Kreuz geſchlagen? Ach, es iſt troſtlos— ich


