ar zu en ze e; ie ge
ch
==—
313
Der Theil des Waldes, nach welchem ſich das Thier wandte, war lichter als der andere, und ſo konnte der König ſeine Verfolgung mit der Chance, ſie zu Ende zu führen, wieder aufnehmen.
Doch es geſchah, was ſchon zehn Minuten vorher geſchehen war: Jeder hielt nur nach ſeiner Stärke und ſeinem Muthe aus. Unter dieſem Hofe, der ganz aus ſchönen jungen Herren und galanten Da⸗ men beſtand, blieben übrigens auch Viele zurück, welche nicht gerade hiezu durch die Trägheit ihrer Pferde, durch das Dickicht des Waldes oder die Un⸗ ebenheiten des Terrain genöthigt waren, und dies bewieſen klar die Gruppen, die man an der Ecke der Alleen oder mitten auf Kreuzwegen ſtillſtehend fand, und die viel aufmerkſamer den angeknüpften Geſprächen zu folgen, als auf das Gebell der Hunde oder das Horn der Piqueurs zu horchen ſchienen.
Darum wurde das Thier, als es vor dem Blicke von Montgomery und Nemours vorübergelaufen war, nur von einem Reiter, in welchem die jungen Leute den König zu erkennen geglaubt, und von zwei Da⸗ men verfolgt, die ſie nicht erkannt hatten.
Es war in der That der König, der zuerſt, wenn das Thier in die Enge getrieben wäre, das heißt, in dem Augenblicke, wo es ſich mit dem Rücken an einen Baum, an ein Geſtrüppe, an einen Felſen anlehnen und den Hunden Stand halten würde, ankommen wollte.
Die zwei Amazonen, die ihm folgten, waren Frau von Valentinois und die kleine Königin Maria, die Eine die beſte, die Andere die kühnſte Reiterin des ganzen Hofes.


