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dere in Betreff des franzöſiſchen Hofes und der ſchönen Liebesabenteuer, die ſich hier ereignen mußten.
Sie waren ganz im Feuer dieſes intereſſanten Geſpräches, als der Graf von Montgomery ſeine Hand auf den Arm des Herzogs legte.
Er hatte das entfernte Gebell der Meute zu hören geglaubt.
Beide horchten; der Graf hatte ſich nicht ge⸗ täuſcht: am Ende einer langen Allee ſahen ſie plötz⸗ lich einen ungeheuren Keiler vorüberlaufen; fünßzig Schritte hinter ihm erſchienen die hitzigſten Hunde, dann kam der Kern der Meute, dem die Nachzügler folgten.
Sogleich nahm Montgomery ſein Horn an den Mund und blies ein Signal, um diejenigen zu ver⸗ ſammeln, welche wie er verirrt ſein mochten; und ihre Zahl mußte groß ſein, denn auf der Fährte des Thieres paſſirten nun drei Perſonen: ein Mann und zwei Frauen.
In dem Manne glaubten die zwei Officiere nach der Hitze, mit der er ſein Pferd antrieb, den König zu erkennen; doch die Entfernung war ſo groß, daß ſie unmöglich ſagen konnten, wer die zwei kühnen Amazonen waren, die ihm ſo nahe folgten.
Die ganze übrige Jagd ſchien ſich verirrt zu haben.
Der Herzog von Nemours und der Graf von Montgomery ſprengten in eine Allee, welche ihnen, in Betracht der vom Thiere verfolgten Richtung, die Jagd an der rechten Ecke abzuſchneiden erlaubte.
Der König hatte in der That bei der Straße nach Poiſſy das Thier angejagt, das nach dem Jäger⸗


