ſie cht rn ß⸗
be⸗
für die en ht, nd
ihr Sie ſie ſſen
E⸗ ont Er⸗ ßt
vor
ſer⸗ erin dopf ein
nem
53
Winke auf die Prinzeſſin an, während ihre Miene zu ſagen ſchien:„was für eine Idiotin.“
Der Abbs hob die Blicke mit heuchleriſchem Vertrauen zum Himmel empor, als wollte er ſagen:„Gott möge ihr gnädig ſein.“
Nach dieſer religiöſen Bitte ſetzte er ſich wie⸗ der, indem er fand, daß es ſehr albern wäre, da ihn die Prinzeſſin doch nicht ſah, ſtehen zu bleiben, während er ſitzen konnte.
Die Röthe und das Fieber der Unſchuld ſtiegen der Marquiſe endlich doch zu Geſichte; ſie machte einen Schritt nach der Ottomane hin und ſich auf die Seite ſtellend, wo die Füße der Prinzeſſin herabhingen, befand ſie ſich ihr gerade gegenüber.
Sie rief den Abbs Bouquemont mit dem Finger herbei, der ſich erhob und neben ſie ſtellte.
„Hier,“ ſagte Madame de la Tournelle, indem 6 den Abbé Bouqnemont nach der Ottomane
rängte;„wollen Sie mir ſagen, ob Sie ihn für würdig halten und die Wahl billigen?“
Die Circaſſierin ðffnete langſam die Angen und gewahrte kaum zwei Schritte von ihrem Geſichte, tatt des weißen Engels ihrer Träume, einen in Schwarz gekleideten Mann, der ihr den Eindruck
machte, als wäre er der Todtengräber, der ſie ſuchte.
Sie ſchauerte Anfangs; dann aber einen längern Blick auf ihn heftend, lächelte ſie, ſtatt zu ſchauern. Aber welch ein Lächeln bitterer Trauer!„Der Tod
iſt nicht ſo häßlich,“ ſchien dieſes Lächeln ſagen zu wollen.


