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„Augenblicklich. Ich ſagte Ihnen alſo,“ fuhr Herr Jockal fort,„daß es mir unmöglich geweſen wäre, meinen Beſuch bei Ihnen an einem Tage wie der heutige zu erklären.“
„Ich antwortete, daß ich das nicht begreife.“
„Wohlan, Sie werden begreifen, denn Sie wiſſen, daß alle Candidaten der Oppoſition in Paris gewählt ſind,— das wiſſen Sie, ja, und ich gehe darüber weg,— doch nicht, daß die Majorität der liberalen Candidaten in ganz Frankreich durch⸗ gegangen iſt. Sie werden zugeſtehen, daß wenn der Sonntag für Sie ein Tag wie alle andern iſt, er es nicht auch für die Regierung ſein kann.“
„Ah! was theilen Sie mir da mit?“ rief Sal⸗ vator vergnügt.
„Was noch Niemand weiß, was der Telegraph jedoch zu unſerer Kenntniß gebracht; und erlauben Sie mir, Ihnen zu ſagen, daß, wenn ich nach der Freude urtheile, die Ihnen dieſe Nachricht bereitet, ich meine Zeit nicht ganz verloren habe, indem ich Ihnen dieſen kleinen Beſuch abſtatte; aber das iſt nur die Hälfte von dem, was ich Ihnen zu ſagen habe, mein lieber Herr Salvator.“
Salvator ſtreckte die Hand aus.
„Erſtens und vor allem, Herr Jackal, wollen wir uns über dieſen Punkt in's Reine ſetzen,“ ſagte er;„Sie verſichern, die Candidaten der Oppoſition ſeien der Majorität nach in den Departements ge⸗ wählt worden?“
„Ich ſchwöre es Ihnen,“ antwortete Herr Jackal feierlich und traurig, indem er ſeinerſeits die Hand ausſtreckte.


