Teil eines Werkes 
6. Bd. (1858)
Entstehung
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„Nun,“ ſagte der Betrunkene,„ſind Sie es, oder hin ich's, der ſich nicht auf den Beinen halten kann?“

„Sie ſind es,“ ſagte Herr Gerard:„aber ſeien Sie ruhig, ich werde Ihnen meinen Arm zum Fort⸗ kommen geben, wenn Sie mir zuvor erzählt, was nach meinem Weggange geſchehen iſt.“

„Ah, ja, das iſt wahr,“ ſagte der Landwirth, „ich erinnere mich warten Sie doch... Herr Jackal ließ Sie ſuchen, damit Sie der Hinrichtung jenes infamen Herrn Sarranti beiwohnen.“

„Schon gut,“ ſagte Herr Gerard, indem er ei⸗ nen letzten Verſuch machte, um aus dieſem Thier emas herauszubringen;„aber nach meinem Weg⸗ gang?“

„Nach Ihrem Weggang? warten Sie, warten Sie, warten Sie doch.. Ah! Da kam der junge Mann, den Sie ſchickten.“

„Ich,“ machte Herr Gerard, ſich an dieſen Fa⸗ den klammernd,„ich hätte einen jungen Mann ge⸗ ſchickt?“

„Ja, einen hübſchen Jungen mit ſchwarzen Haa⸗ ren, weißer Cravatte, ſchwarzem Fracke, ganz wie ein Notar gekleidet, nur beſſer.“

„Und ex war allein?“

„Das habe ich nicht geſagt, daß er allein war; er hatte einen Hund bei ſich, einen wüthenden Hund. In jenem Augenblicke rettete ich mich; aber die Erde zitterte, ſo ſcharrte der verwünſchte Hund.“

„Wo das?“ fragte Herr Gerard. „Unter dem Tiſche,“ machte der Landwirth,„und

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