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für fünf Franken die Stunde, die letzte Rückfahrt mit eingerechnet.“
Herr Gerard war im Begriff, gegen den Kutſcher loszufahren; aber es war ja nicht die Schuld dieſes braven Mannes: man hatte ihn auf dem Platze genommen, den Preis mit ihm ausgemacht, er war auf Treu und Glauben gefahren.
Gibaſſier war ſomit der Einzige, an dem Herr Gerard ſich rächen konnte.
„Nach Vanvres,“ ſagte er,„nein fünf Franken, mein Freund, das gibt man nicht umſonſt.“
„Ah! wenn es Ihnen gefällig, mich hier für die Zeit zu bezahlen, die es dauern würde, ſo iſt mir das ebenſo lieb,“ ſagte der Kutſcher.
Herr Gerard legte die Naſe an das Kutſchen⸗ fenſter und betrachtete den Himmel.
Ein Gewitter zog über Vaugirard auf und man hörte bereits das dumpfe Grollen des Donners.
„Nein,“ ſagte Herr Gerard,„ich behalte Sie;„ nach Vanvres, mein Freund, und ſo raſch, als möglich.“
„O, ich werde mein Möglichſtes thun,“ antwor⸗ tete der Kutſcher;„die armen Thiere haben aber nur vier Füße und können nur das thun, was man mit vier Füßen thun kann.“
Und auf ſeinen Sitz ſteigend, ließ er brummend den Wagen umwenden und fuhr nach Vanvres.
Ende des fünften Theils.
—M WMW


