Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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ſchen Halbgötter machte, nichts den Beiſpielen von Hercules und Pirithous, Hreſt und Pylades, Eurydicus und Niſus, Damon und Pythias entgegenzuſtellen hat; o! wir ſind wirklich am eiſernen Zeitalter, lie⸗ ber Herr Gerard.

Sie wollen ſagen, mein Herr, daß wir an der Barriere d'Enfer angekommen ſeien, ſagte der Kutſcher, der, nachdem er ſeinen Wagen angehal⸗ ten, an den Schlag getreten und die letzten Worte Gibaſſiers gehört hatte.

Ah! wir ſind an der Barriere d'Enfer? ſagte Gibaſſier, indem er die ganze Scale der Elegie herabſtieg, um wieder in ſeinen natürlichen Ton zu fallen;ah! wir ſind an der Barriere d'Enfer? Sieh, ſieh, der Weg kam mir ſehr kurz vor. Wie lange iſt's, ſeit wir weggefahren?

Er zog ſeine Uhr heraus.

Ein und eine Viertelſtunde, wahrhaftig! wir ſind da, Herr Gerard.

Aber, fragte dieſer mit Ungeduld,wir ſind ja nicht in der Rue de Jeruſalem, wie mich dünkt.

Wer hat Ihnen denn geſagt, daß wir nach der Rue de Jeruſalem gehen? Ich nicht, machte Gibaſſier.

Wo gehen wir dann hin? fragte der Philan⸗ trop erſtaunt.

Ich gehe an meine Geſchäfte, ſagte der ehe⸗ malige Galeerenſträfling,und wenn Sie welche haben, ſo fordere ich Sie auf, an die Ihren zu gehen.

Aber mich, ſagte Herr Gerard beſtürzt,mich führt ja gar kein Geſchäft nach Paris.

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