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Fonds, weßhalb Sie nicht zu fürchten haben, daß ein Notar Sie ruinirt, oder ein Bankerottirer Sie ausplündere;— Sie ſind geſund, das heißt körper⸗ lich;— Sie ſind tugendhaft, das heißt Sie beſi⸗ tzen die Geſundheit der Seele; Sie ſtehen in der Achtung Ihrer Mitbürger, die Sie zum Deputirten erwählen wollen;— Ihr Patent als Ritter des Ehrenlegionsordens, der Ihnen als dem Wohlthäter der Menſchen zu Theil wird, liegt zur Unterzeich⸗ nung bereit; es iſt ein Geheimniß, ich weiß es wohl, aber ich kann es Ihnen im Vertrauen ſagen; Sie ſtehen endlich bei Herrn Jackal ſo gut ange⸗ ſchrieben, daß er Sie zweimal in der Woche, ſo wichtig auch ſeine Beſchäftigungen ſein mögen, bei ſich empfängt und mit Ihnen vertrauliche Verhand⸗ lung pflegt; Sie erhalten die gerechte Belohnung für fünfzig Jahre der Philantropie und der Recht⸗ ſchaffenheit.— Was fehlt Ihnen? nun! was kön⸗ nen Sie fürchten? Sprechen Sie.“
„Wer weiß!“ ſeufzte Herr Gerard.„Der Un⸗ bekannte, lieber Herr Gibaſſier.“
„Sie bleiben alſo dabei; gut, ſprechen wir nicht davon; laſſen Sie uns von etwas Anderem reden.“
Herr Gerard machte ein Zeichen, welches ſagen wollte:„Sprechen wir von was Sie wollen: nur ſprechen Sie und ich werde ſchweigen.“
Gibaſſier nahm offenbar das Zeichen für ein zuſtimmendes, denn er fuhr fort.
„Ja, laſſen Sie uns von etwas Heiterem ſpre⸗ u wird nicht ſchwer ſein, nicht wahr?“ „Nein.“


