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wieder in meine alte Gewohnheit zurück!— wir Seeleute haben die Gewohnheit, beim erſten Mor⸗ genſtrahl aufzuſtehen. Umarme mich und dann lege Dich zu Bette.“
Diesmal gehorchte Petrus. Er umarmte lebhaft den Capitän und begab ſich nach ſeinem Zimmer.
Es verſteht ſich von ſelbſt, daß er die ganze Nacht von Potoſien, Golconda und Eldorado träumte.
In ſeinem Traume, oder vielmehr im erſten Theile ſeines Traumes erſchien ihm der Capitän, in einer ſchimmernden Wolke, als der Genius der Diamanten und der Minen!
Dann ging er während des erſten Theils der Nacht in einen Traum über, der entzückend, feen⸗ haft, bunt, wie ein arabiſches Märchen war, aber wer dieſe ganze Phantasmagorie beherrſchte, der Stern, der an dieſem leuchtenden Himmel ſtrahlte, war Regina, in deren Haare Petrus funkelnde Blumen, die Diamanten der beiden Indien flocht.
Wir müſſen jedoch ſagen, daß die Lieblings⸗ redensart ſeines Pathen„wir alten Seewölfe“ ihm gar nicht oder vielmehr beſtändig wie ein häßlicher Fleck in einem Diamanten vom ſchönſten Waſſer in die Erinnerung trat.
Am Morgen nach dieſem phantaſtiſchen Tage, beim erſten Sonnenſtrahl, der durch ſeine Jölou⸗ ſien drang, öffnete der Capitän Monte⸗Hauban, wie er geſagt, die Augen; er ſah nach ſeinem Chronometer.
Es war noch nicht vier Uhr.
Er machte ſich ohne Zweifel einen Scrupel, ſei⸗ nen Pathen zu ſo früher Stunde zu wecken,— denn
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