Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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Petrus ſtrich mit einer ſeiner Hände über ſeine Stirne, um den Schweiß abzutrocknen, der darauf zu perlen begann, und mit der andern Hand über die Augen, um, wenn es möglich wäre, klarer in dieſem Abenteuer zu ſehen.

„O, o!“ machte der Seemann, indem er ein ungeheures Chronometer aus ſeiner Hoſentaſche zog, „es iſt zehn Uhr: es iſt Zeit, ſich ſegelfertig zu machen, mein Junge.“

Die beiden Speiſenden nahmen ihre Hüte und gingen.

Die Rechnung machte hundertſiebenzig Franken.

Der Capitän gab zweihundert Franken und ließ die dreißig Franken dem Kellner.

Der Wagen hielt vor der Thüre.

Petrus forderte den Capitän auf, einzuſteigen; dieſer ſchlug es jedoch aus, indem er ſagte, er habe durch den Garcon nach einem andern Wagen

ſchicken laſſen, um Petrus des ſeinigen nicht zu berauben.

Petrus mochte Einwendungen machen, welche er wollte der Capitän war unerſchütterlich.

Der Wagen kam. „Auf Wiederſehen dieſen Abend, mein Junge,“ lagte Pierre Berthaud, indem er in den Fiaker ſprang, den ihm der Gargon beſorgt hatte;„aber genire Dich nicht mit dem Nachhauſekommen; wenn ich Dir heute Abend nicht gute Nacht ſage, ſo werde ich Dir morgen frühe guten Morgen ſagen.— Kutſcher, Chausée d'Antin, Hotel du Havre,“ ſagte er. „Auf Wiederſehen!“ antwortete Petrus, indem