keiner Weiſe berauben, wenn Sie eine Wohnung beziehen, die ich nicht benütze, und die für Jean Robert am Tage der erſten Vorſtellungen ſeiner Stücke als Zufluchtsort dient.“
„Ha, ha! Jean Robert, ein Poet, der in der Mode iſt. ja, ja, ja, bekannt.“
„Wie, bekannt? Sie kennen Jean Robert?/“
„Ich ſah ſein Drama, in's Spaniſche überſétzt, in Rio Janeiro; ich kenne es Aber mein lie⸗ ber Pathe, ſo ſehr ich Seewolf bin, Du mußt wiſſen: daß ich unendlich viele Menſchen und Dinge kenne. Unter meinem Seemannsäußern werde ich
Dich mehr als einmal in Staunen ſetzen! Die
Wohnung alſo unter Dir..7
„Gehört Ihnen.“
„Du biſt dadurch in keiner Weiſe genirt?“
„Durchaus nicht.“
„So nehme ich denn die Wohnung unten im Beſitz.“
„Und wann wollen Sie das thun?“
„Morgen.. heute Abend.“
„Wollen Sie dieſe Nacht hier ſchlafen?“
„Allerdings, Junge, wenn Dich das nicht de⸗ vãngitt
„Bravo, Pathe!“ ſagte Petrus, indem er an der Klingelſchnur zog.
„Was thuſt Du?“
„Ich rufe meinen Diener, daß er Ihre Woh⸗ nung in Stand ſetze.
Der Diener trat ein und Petrus gab ihm die nöthigen Befehle.
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