om⸗ lte nein net, wo das n?“ ner⸗ der Ver⸗
be⸗ dere ring⸗ eben
ein;
der 7ffen⸗ athe: Vor⸗ habe,
Li-
ſch!“ es zu
45
„Ei! Sie citiren ja Moliere. Wahrhaftig, lieber Pathe, Sie ſind bisweilen von einer Gelehrſam⸗ keit, die mich in Staunen verſetzt. Ich fürchte, man hat Sie in Columbien ausgetauſcht. Aber kommen wir wieder auf Ihren Wunſch zurück.“
„Nun gut, ja, auf meinen Wunſch, auf meinen lebhaften Wunſch. Ich bin nicht an die Einſam⸗ keit gewöhnt: ich hatte immer ein Dutzend Lebe⸗ männer um mich, die ſich's wohl ſein ließen und will mich nicht in meinem Hotel de Havre choliſch ſtimmen laſſen. Ich liebe die Geſellſchaft und namentlich die der Jugend. Du hier Künſtler und Gelehrte empfangen. Ich verehre die Gelehrten und die Künſtler; die erſten, weil ich ſie nicht verſtehe, die letztern, weil ich ſie verſtehe. Siehſt Du, Pathe, ein Seemann, der nicht gerade⸗ zu ein Tölpel iſt, weiß von Allem ein wenig. Er hat die Aſtronomie durch den großen Bären und den Prlarſtetn gelernt; die Muſik durch das Pfei⸗ fen des Windes in dem Strickwerk; die Malerei durch die untergehende Sonne. Wir werden von ne Muſ ſik, Malerei ſprechen und Du wirſt ſehen, daß ich in dieſen verſchiedenen Richtungen nicht weniger verſtehe, als die, welche ihr Hand⸗ werk daraus machen. O, ſei ruhig! abgeſehen von einigen Schiffsausdrücken wirſt Du nicht über mich zu ſehr zu erröthen brauchen. Uebrigens, wenn ich mich zu ſehr gehen laſſe, wollen wir uns über eine Flagge verſtändigen, die Du aufziehſt, und ich werde meine Segel einziehen.“
„Was ſagen Sie da?“


