gleich erſt ſeit geſtern im Hotel du Havre angekom⸗ men, habe ich es doch ſchon ganz ſatt. Ich wollte deßhalb zu Dir ſagen: O mein lieber Pathe, mein braver Junge, haſt Du ein Zimmer, ein Cabinet, eine Manſarde, einen großen Raum, wie dieſen, wo man ein Hamak aufhängen könnte; haſt Du das für den armen Capitän Berthaud Monte⸗Hauban?“
„Wie, das?..“ rief Petrus entzückt, ſeiner⸗ ſeits etwas für einen Mann thun zu können, der mit ſo viel Einfachheit ein Vermögen zu ſeiner Ver⸗ fügung ſtellte.
„Ja,“ verſetzte der Capitän;„aber Du be⸗ greifſt, wenn Dir das auf die eine oder andere Weiſe unangenehm iſt, wenn es Dich im Gering⸗ ſten genirte Teufel, ſo mußt Du's eben ſagen.“
„Wie können Sie das nur glauben?“
„Ach! ſiehſt Du, bei mir heißt es ja oder nein; die Offenheit auf den Lippen, das Herz auf der Hand.“
„Nun gut, das Herz auf der Hand, die Offen⸗ heit auf den Lippen, ſage ich Ihnen, lieber Pathe: nichts kann mir angenehmer ſein, als der Vor⸗ ſchlag, den Sie mir machen; nur..
„Nur was?“
„Ja, an den Tagen, wo ich ein Modell habe, wo ich Sitzungen habe.
„Verſtehe... verſtehe.. Freiheit, Li- pertas!“
„Nun, ſehen Sie, jetzt ſprechen Sie arabiſch!“
„Ich ſpreche arabiſch, das geſchieht, ohne es zu wiſſen, wie M. Jourdain Proſa machte.“
Pe kei me
zu m
m


