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„Entſchuldigen Sie,“ antwortete der Diener, „der Herr empfängt Niemanden.“
Das EGeſicht verzerrte ſich und die Muskeln be⸗ gannen unruhig zu werden, als ahmten ſie die Be⸗ wegung der Wogen nach.
„Du hältſt mich alſo für Niemand. oder für alle Welt?“ rief der Capitän mit einer Donner⸗ ſtimme, indem er auf den armen Teufel zuſchritt, als ob er ihn am Kragen packen wollte.
Der Diener erinnerte ſich des Eintritts des Ca⸗ pitän Herbel bei ſeinem Sohne, und da er keinen Grund zu glauben hatte, der Capitän Monte Hauban ſei beſſeren Humors als ſein Gefährte, bat er die Fremden höflich, zu gehen, damit der Capitän ein téte-Atéte mit dem haben könne, den er ſo ſehr zu ſprechen wünſchte.
Zu ihrem großen Bedauern mußten die Fremden das Atelier leeren.
Sie hätten ſich gerne den Genuß des Anblicks der Freude verſchafft, die der brave Capitän haben würde, nenn er den Sohn eines alten Freundes umarmte.
Als der Diener mit dem Capitän allein war, fragte er dieſen:
„Wen ſoll ich melden, mein Herr?“
„Melde einen der Helden der Belle Thereſe,“ ſagte der Capitän, ſich räuſpernd.
Der Diener trat bei Petrus ein.


