Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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mehr und von dieſem Augenblicke an hatten ſeine Bilder doppelten Werth.

Aber Petrus machte nur, weil er für nichts 6 Sinn hatte, als ſeine Liebe, keine Bilder mehr.

Konnte er nur eine Summe von zehntauſend Franken entlehnen, ſo konnte er damit Bilder ma⸗ len und in drei Monaten die Summe zurückgeben, wie hoch auch der Kurs war, zu welchem ſie ihm geliehen wurde.

Warum ſollte er nicht Salvator bitten, ihm dieſe Summe zu verſchaffen?

Nein: das ſtrenge Geſicht Salvator's würde ein ſolches Verlangen unterſagen.

Hatte nicht überdies die Stimme Salvator's, wie ein Echo des unerbittlichen Geſetzes, geantwor⸗ tet:Am 4. April!

Petrus ſchüttelte deshalb den Kopf und wie wenn er ſich auf ſeine eigenen Gedanken antwortete, ſagte er:

Nein, nein: alles eher, als mich an Solvator zu wenden!

Er fügte freilich hinzu:

Aber auch alles eher, als Regina zu ver⸗ lieren!.

In demſelben Momente trat ein neuer Beſuch in das Atelier.

Da dieſer neue Beſuch eine große Rolle in den folgenden Scenen zu ſpielen beſtimmt iſt, mögen uns die Leſer erlauben, Petrus ſeinen düſtern Ge⸗ danken zu überlaſſen, und einen Blick auf den Neuankömmling zu werfen.

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